Samstag, 31. März 2007
Eigentlich hatte ich vor, hier von mir besonders geschätzte Fotos aus Flickr zu zeigen. Allerdings haben die meisten ihre Fotos mit "All rights reserved" geschützt, was für mich bedeutet, dass das Bloggen ohne Erlaubnis nicht möglich ist. Da ich meine Bilder auch so geschützt habe, muss ich mal darüber nachdenken, ob ich das ändere.
Freitag, 30. März 2007
Landschaftspark Nord, Duisburg

Originally uploaded by lichtundschatten.
Am Sonntag, dem 1.4. trifft sich die Kölner Flickr-Gruppe im Landschaftspark Nord in Duisburg.
Donnerstag, 29. März 2007
„What does the jellyfish want?“
Ausstellung im Museum Ludwig mit Fotografien von Man Ray bis James Coleman
In der Ausstellung „What does the jellyfish want?“ zeigt das Museum Ludwig vom 31. März bis 15. Juli 2007 mit Werken von Man Ray bis James Coleman aktuelle Tendenzen der Fotografie und ihre Traditionen auf.
What does the jellyfish want - diese Frage wirft der Künstler Christopher Williams während eines Interviews auf, in dem er erläutert, warum ihn das Meerestier so fasziniert: Ohne Form, ohne Skelett, ohne Geschlecht ist die Qualle ein Wesen ohne Eigenschaften. In diesem Sinne steht das Meerestier als Metapher für die Fotografie in der zeitgenössischen Kunst und dient als Motto zur Ausstellung: Was ist die Fotografie? Abdruck der Wirklichkeit oder Datenmaterial, das beliebig bearbeitet werden kann? Dokumentation oder inszeniertes Bild? Found Footage oder aufwändig hergestellter Abzug?
Die Ausstellung liefert drei historische Bezüge auf die Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie gliedert sich in einen historischen Rückblick, der die surrealistische Fotografie um Man Ray, die Fotografien, Fotogramme und Collagen der Konstruktivisten mit László Moholy-Nagy und A.M. Rodtschenko, sowie August Sanders „Menschen des 20. Jahrhunderts vorstellt. Die frühen Positionen werden mit aktuellen Arbeiten in Bezug gesetzt, die sich chronologisch um die wichtigsten Schritte der Fotografie in der zeitgenössischen Kunst gruppieren.
Dazu gehört zum einen die Wiederentdeckung der Fotografie in der Aktionskunst und Konzeptkunst der 1970er Jahre. Ende der 1970er Jahre ist eine Entwicklung vom fotografischen Abbild der Wirklichkeit zur Reflexion und Neuerfindung vorhandener fotografischer Bilder festzustellen. In den letzten zehn Jahren wurde das Dokumentarische als spezifisch künstlerische Haltung wiederentdeckt. Dabei wird der grundlegende Anspruch, die Realität in den Fotografien sichtbar zu machen, sie zu erforschen und zu analysieren, auch von den Künstlern erhoben, die wie Andreas Gursky das fotografische Material am Computer bearbeiten.
Als erstes Kunstmuseum erwarb das Museum Ludwig bereits Mitte der 1970er Jahre die Sammlung Gruber sowie eine Reihe von wichtigen Positionen für die Fotografie der Gegenwart wie Bruce Nauman, Dennis Oppenheim, Douglas Huebler, Bernd und Hilla Becher u.v.a. Seitdem ist die Sammlung stetig erweitert worden, um die gesamte Entwicklung der künstlerischen Fotografie sichtbar werden zu lassen und sie bis in die Gegenwart zu verlängern. Die Schätze der Sammlung werden gemeinsam mit den Neuerwerbungen vorgestellt.
Künstlerliste:
Robert Adams, Eugène Atget, John Baldessari, Thomas Bayrle, Bernd und Hilla Becher, Anna und Bernhard Johannes Blume, Mel Bochner, Joachim Brohm, James Coleman, Ger Dekkers, Jan Dibbets, William Eggleston, Valie Export, Hans Peter Feldmann, Lee Friedlander, Albrecht Fuchs, Gilbert & George, Andreas Gursky, Jitka Hanzlova, Florence Henri, Candida Höfer, Douglas Huebler, Sanja Ivekoviæ, André Kertész, Jürgen Klauke, Louise Lawler, Jean LeGac, Jochen Lempert, Barry Le Va, Dr. Manfred Leve, Sherrie Levine, Sol LeWitt, Gordon Matta-Clark, Boris Mikhailov, László Moholy-Nagy, Robert Morris, Bruce Nauman, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Dennis Oppenheim, Peter Piller, Man Ray, Alexander Rodtschenko, Thomas Ruff, Ed Ruscha, August Sander, Gregor Schneider, Ursula Schulz-Dornburg, Cindy Sherman, Robert Smithson, Thomas Struth, Wolfgang Tillmans, Jeff Wall, Robert Watts, Stephen Wilks, Stephen Willats, Christopher Williams, David Wojnarowicz.
Quelle:
Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jürgen Müllenberg
Ausstellung im Museum Ludwig mit Fotografien von Man Ray bis James Coleman
In der Ausstellung „What does the jellyfish want?“ zeigt das Museum Ludwig vom 31. März bis 15. Juli 2007 mit Werken von Man Ray bis James Coleman aktuelle Tendenzen der Fotografie und ihre Traditionen auf.
What does the jellyfish want - diese Frage wirft der Künstler Christopher Williams während eines Interviews auf, in dem er erläutert, warum ihn das Meerestier so fasziniert: Ohne Form, ohne Skelett, ohne Geschlecht ist die Qualle ein Wesen ohne Eigenschaften. In diesem Sinne steht das Meerestier als Metapher für die Fotografie in der zeitgenössischen Kunst und dient als Motto zur Ausstellung: Was ist die Fotografie? Abdruck der Wirklichkeit oder Datenmaterial, das beliebig bearbeitet werden kann? Dokumentation oder inszeniertes Bild? Found Footage oder aufwändig hergestellter Abzug?
Die Ausstellung liefert drei historische Bezüge auf die Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie gliedert sich in einen historischen Rückblick, der die surrealistische Fotografie um Man Ray, die Fotografien, Fotogramme und Collagen der Konstruktivisten mit László Moholy-Nagy und A.M. Rodtschenko, sowie August Sanders „Menschen des 20. Jahrhunderts vorstellt. Die frühen Positionen werden mit aktuellen Arbeiten in Bezug gesetzt, die sich chronologisch um die wichtigsten Schritte der Fotografie in der zeitgenössischen Kunst gruppieren.
Dazu gehört zum einen die Wiederentdeckung der Fotografie in der Aktionskunst und Konzeptkunst der 1970er Jahre. Ende der 1970er Jahre ist eine Entwicklung vom fotografischen Abbild der Wirklichkeit zur Reflexion und Neuerfindung vorhandener fotografischer Bilder festzustellen. In den letzten zehn Jahren wurde das Dokumentarische als spezifisch künstlerische Haltung wiederentdeckt. Dabei wird der grundlegende Anspruch, die Realität in den Fotografien sichtbar zu machen, sie zu erforschen und zu analysieren, auch von den Künstlern erhoben, die wie Andreas Gursky das fotografische Material am Computer bearbeiten.
Als erstes Kunstmuseum erwarb das Museum Ludwig bereits Mitte der 1970er Jahre die Sammlung Gruber sowie eine Reihe von wichtigen Positionen für die Fotografie der Gegenwart wie Bruce Nauman, Dennis Oppenheim, Douglas Huebler, Bernd und Hilla Becher u.v.a. Seitdem ist die Sammlung stetig erweitert worden, um die gesamte Entwicklung der künstlerischen Fotografie sichtbar werden zu lassen und sie bis in die Gegenwart zu verlängern. Die Schätze der Sammlung werden gemeinsam mit den Neuerwerbungen vorgestellt.
Künstlerliste:
Robert Adams, Eugène Atget, John Baldessari, Thomas Bayrle, Bernd und Hilla Becher, Anna und Bernhard Johannes Blume, Mel Bochner, Joachim Brohm, James Coleman, Ger Dekkers, Jan Dibbets, William Eggleston, Valie Export, Hans Peter Feldmann, Lee Friedlander, Albrecht Fuchs, Gilbert & George, Andreas Gursky, Jitka Hanzlova, Florence Henri, Candida Höfer, Douglas Huebler, Sanja Ivekoviæ, André Kertész, Jürgen Klauke, Louise Lawler, Jean LeGac, Jochen Lempert, Barry Le Va, Dr. Manfred Leve, Sherrie Levine, Sol LeWitt, Gordon Matta-Clark, Boris Mikhailov, László Moholy-Nagy, Robert Morris, Bruce Nauman, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Dennis Oppenheim, Peter Piller, Man Ray, Alexander Rodtschenko, Thomas Ruff, Ed Ruscha, August Sander, Gregor Schneider, Ursula Schulz-Dornburg, Cindy Sherman, Robert Smithson, Thomas Struth, Wolfgang Tillmans, Jeff Wall, Robert Watts, Stephen Wilks, Stephen Willats, Christopher Williams, David Wojnarowicz.
Quelle:
Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jürgen Müllenberg
Verspäteter Prolog
Gestern habe ich mich entschlossen, meine nicht fertig gewordene eigene Website durch ein Fotoblog zu ersetzen, sozusagen als Ergänzung meiner Fotosammlung bei Flickr.
Ich werde hier mehr oder weniger regelmäßig eigene Fotos zeigen, aber auch auf andere Fotografen oder auch einschlägige Events aufmerksam machen.
Ich werde hier mehr oder weniger regelmäßig eigene Fotos zeigen, aber auch auf andere Fotografen oder auch einschlägige Events aufmerksam machen.
Mittwoch, 28. März 2007

Originally uploaded by Tupelo_Honey.
Nachdem ich bisher nur Testbilder gepostet habe, hier ein Foto einer von mir sehr geschätzten Flickr-Fotografin.





